Sie beraten Mandanten.Den Rest übernehmen wir.
Unterlagen eintreiben, Belege erfassen, Standardanfragen beantworten, Fristen überwachen — der Kanzleialltag steckt voller Aufwand, der nichts mit Steuerberatung zu tun hat. Wählen Sie, wo es bei Ihnen am meisten hakt.
Die vier größten Zeitfresser in der Steuerkanzlei.
Unterlagen eintreiben
Drei Wochen vor Abgabe fehlen bei der Hälfte der Mandanten noch Unterlagen — und das Mahnen kostet mehr Zeit als die Buchung selbst.
Belegerfassung & Buchführung
Tausende Belege im Monat, jeder einzeln abgetippt und kontiert — das sind mehrere volle Stellen nur für Routine.
Mandantenkommunikation
Die immer gleichen Status- und Rückfragen beantworten frisst den halben Tag — und der Mandant erwartet die Antwort sofort.
Fristen & Haftung
Eine einzige übersehene Abgabefrist — und im Ernstfall haftet die Kanzlei mit der Berufshaftpflicht.
Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen?
Sagen Sie uns, wie Ihr Kanzleialltag aussieht — wir zeigen Ihnen, wo Automatisierung am schnellsten Zeit und Geld bringt.
Unterlagen, die von selbst kommen — statt dreimal nachfassen.
Drei Wochen vor Abgabe fehlen bei der Hälfte der Mandanten noch Unterlagen. Das Mahnen ist reine Routinearbeit — aber die kostet Zeit, die niemand hat. Wir automatisieren das Hinterherlaufen.
Warten kostet Geld.
40% der Mandanten liefern zu spät. Jedes Nachfassen kostet Minuten, die sich über hunderte Mandanten zu Stunden addieren — für Arbeit, die keinen Wert schafft.
„Drei Wochen vor Abgabe fehlen bei der Hälfte der Mandanten noch Unterlagen — und das Mahnen kostet mehr Zeit als die Buchung selbst."
Wie viel Zeit steckt im Hinterherlaufen?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden pro Monat reine Nachfass-Routine kostet.
Wie viele Mandanten betreuen Sie?
Wie oft nachfassen bis alles da ist?
Zeit pro Nachfass-Aktion?
Wir richten Ihre automatische Unterlagen-Anforderung ein — Erinnerungen, Checklisten, Statustracking.
In drei Wochen beginnt die nächste Abgabewelle.
Die Frage ist, ob Sie dann wieder hinterherlaufen — oder ob die Unterlagen längst im System sind.
Belege, die sich selbst erfassen — ohne Abtipp-Arbeit.
Tausende Belege im Monat, jeder einzeln abgetippt und kontiert — das sind mehrere volle Stellen nur für Routine. Moderne Belegerkennung automatisiert 70% davon. Was bleibt, ist Prüfung — das, wofür Sie ausgebildet sind.
Abtippen ist keine Beratungsleistung.
Jede Stunde Belegerfassung ist eine Stunde, die nicht in Mandantenberatung geht. Und mit jedem neuen Mandanten wächst der Berg.
„Tausende Belege im Monat, jeder einzeln abgetippt und kontiert — das sind mehrere volle Stellen nur für Routine."
Was kostet Sie die manuelle Belegerfassung?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, was automatische Belegerkennung für Ihre Kanzlei bedeutet.
Belege pro Monat?
Zeit pro Beleg im Schnitt?
Stundenkosten Sachbearbeitung?
Wir richten automatische Belegerkennung ein — OCR, Kontierung, Zuordnung, Ablage, Qualitätsprüfung.
Nächsten Monat kommen wieder Tausende Belege.
Die Frage ist, ob Ihr Team sie wieder einzeln erfasst — oder ob das System 70% davon erledigt, während Ihr Team prüft.
Mandantenanfragen, die sich von selbst beantworten.
Die immer gleichen Status- und Rückfragen beantworten frisst den halben Tag — und der Mandant erwartet die Antwort sofort. 65% davon sind Standardfälle, die kein Urteilsvermögen brauchen.
Immer dieselben Fragen.
„Wann ist meine Steuererklärung fertig?" „Warum brauchen Sie noch den Kontoauszug?" — Fragen, die jede Kanzlei jeden Tag beantwortet. Wer das automatisiert, gewinnt den Tag zurück.
„Die immer gleichen Status- und Rückfragen beantworten frisst den halben Tag — und der Mandant erwartet die Antwort sofort."
Wie viel Zeit steckt in der Mandantenkommunikation?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden pro Monat in Standardanfragen stecken.
Mandantenanfragen pro Woche?
Zeit pro Anfrage im Schnitt?
Stundenkosten Sachbearbeitung?
Wir richten Ihre Mandantenkommunikation ein — automatische Statusmeldungen, FAQ-Bot, Eingangsbestätigung.
Morgen früh kommen wieder die gleichen Fragen.
Die Frage ist, ob Ihr Team sie wieder einzeln beantwortet — oder ob das System die Standardfälle schon erledigt hat, bevor jemand den Rechner hochfährt.
Keine Abgabefrist gerät mehr aus dem Blick — bei hunderten Mandanten.
Eine einzige übersehene Abgabefrist — und im Ernstfall haftet die Kanzlei mit der Berufshaftpflicht. Ein System, das alle Fristen aller Mandanten im Blick behält, ist keine Kür, sondern Risikomanagement.
Bei dreihundert Mandanten reicht Kopf nicht mehr.
Excel, Kalender, Klebzettel — je mehr Mandanten, desto fragiler das Fristen-Management. Die Frage ist nicht ob etwas durchrutscht, sondern wann.
„Eine einzige übersehene Abgabefrist — und im Ernstfall haftet die Kanzlei mit der Berufshaftpflicht."
Wie viele Fristen verwalten Sie — und was kostet eine versäumte?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen Ihr Haftungsrisiko ohne automatische Überwachung.
Mandanten insgesamt?
Fristgebundene Vorgänge pro Mandant / Jahr?
Was kostet eine versäumte Frist?
Wir richten Ihre Fristen-Überwachung ein — alle Mandanten, alle Vorgänge, automatische Erinnerungen an Sie und Ihre Mandanten.
Irgendwo läuft gerade eine Frist.
Die Frage ist, ob das System es weiß — oder ob Sie es erst merken, wenn der Mandant anruft.