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Automatisierung für Steuerkanzleien

Sie beraten.Die Routine übernehmen wir.

Unterlagen, Belege, Mandantenfragen, Fristen — der Kanzleialltag besteht zur Hälfte aus Routine, die Ihre raren Fachkräfte bindet. Genau die automatisieren wir, damit Ihr Team für das frei wird, was wirklich Beratung ist. Wählen Sie unten, wo es bei Ihnen am meisten hakt.

Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen?

Sagen Sie uns, wie Ihr Kanzleialltag aussieht — wir zeigen Ihnen, an welcher Stelle Automatisierung bei Ihnen am meisten Zeit freiräumt.

Steuerberater Unterlagen, die zu spät kommen
Für Steuerkanzleien

Belege im Schuhkarton, kurz vor Fristende — damit ist Schluss.

Der Klassiker jeder Kanzlei: Mandanten liefern ihre Unterlagen zu spät, unvollständig, im Pendelordner. Sie hinterhertelefonieren, mahnen, erinnern — und kurz vor der Frist bricht trotzdem Hektik aus.

Sie können erst arbeiten, wenn der Mandant liefert.

Ein Großteil der Kanzlei-Zeit geht nicht für Steuerfachliches drauf, sondern fürs Hinterherlaufen: fehlende Belege anmahnen, an Fristen erinnern, dieselbe Liste zum dritten Mal schicken. Stumpfe Arbeit, die trotzdem jeden Mandanten betrifft.

Ein System, das automatisch und gestuft an fehlende Unterlagen erinnert — freundlich, dann bestimmter — nimmt Ihnen genau dieses Hinterherlaufen ab und sorgt dafür, dass die Mappe vollständig ist, bevor Sie überhaupt anfangen.

„Drei Wochen vor Abgabe fehlen bei der Hälfte der Mandanten noch Unterlagen — und das Mahnen kostet mehr Zeit als die Buchung selbst.“

Fehlende Unterlagen mahnen sich von selbst an.

Pro Mandant ist hinterlegt, was wann gebraucht wird. Das System erinnert automatisch und gestuft, sammelt die Uploads strukturiert ein und meldet Ihnen nur, wenn wirklich etwas hakt — statt dass Sie jeder Mappe einzeln hinterherlaufen.

1

Checkliste pro Mandant

Einmal hinterlegt, welche Unterlagen wann fällig sind — das System weiß, was noch fehlt.

2

Automatisch erinnern

Gestufte Erinnerungen gehen von selbst raus, freundlich beginnend, rechtzeitig vor der Frist.

3

Strukturiert einsammeln

Mandanten laden direkt hoch, alles landet sortiert am richtigen Platz — kein Pendelordner mehr.

Wie viel Zeit kostet Sie das Hinterherlaufen?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat in Mahnungen und Erinnerungen stecken.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Mandanten betreuen Sie?
Laufende Mandate, bei denen regelmäßig Unterlagen angefordert werden.
75
150
300
500+
Wie oft müssen Sie im Schnitt nachfassen, bis alles da ist?
Erinnerungen, Anrufe, Mahnmails pro Mandant und Abgabezyklus.
Wie viel Zeit kostet eine Nachfass-Aktion?
Suchen, formulieren, senden, dokumentieren — pro Erinnerung.
4 Min
8 Min
12 Min
20 Min+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
690 € einmalig

Wir richten die mandantenbezogenen Unterlagen-Checklisten und die automatischen, gestuften Erinnerungen ein — angebunden an Ihre Kanzleisoftware. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Die nächste Abgabefrist kommt bestimmt.

Die Frage ist, ob Sie wieder hinterhertelefonieren — oder ob die Mappen längst vollständig auf dem Tisch liegen.

Steuerberater Belegerfassung & Buchhaltung
Für Steuerkanzleien

Belege, die sich selbst erfassen und buchen.

Eingangsrechnungen, Kassenbelege, Bankumsätze — eine 200-Mandanten-Kanzlei verarbeitet tausende im Monat. Jeden Beleg von Hand abtippen, kontieren, zuordnen: stumpfe Wiederholung, die Tage frisst.

40 bis 60 Prozent der Zeit gehen für Routine drauf.

Belege auslesen, kontieren, dem richtigen Konto und Mandanten zuordnen — fachlich anspruchslos, aber endlos repetitiv. Genau diese Fleißarbeit bindet Ihre raren Fachkräfte, die eigentlich beraten sollten.

Moderne Belegerkennung liest Betrag, Datum, Lieferant automatisch aus, schlägt die Buchung vor und übergibt sie vorbereitet ins System. Aus stundenlangem Abtippen wird Prüfen und Freigeben.

„Tausende Belege im Monat, jeder einzeln abgetippt und kontiert — das sind mehrere volle Stellen nur für Routine.“

Auslesen, vorkontieren, zuordnen — automatisch.

Belege werden automatisch erfasst, dem richtigen Mandanten und Konto zugeordnet und als fertiger Buchungsvorschlag ins System übergeben. Ihr Team prüft und gibt frei, statt jeden Beleg von Hand zu erfassen — gelernt aus Ihren bisherigen Buchungen.

1

Beleg auslesen

Betrag, Datum, Lieferant, Mandant — automatisch erkannt, egal ob Mail-Anhang, Upload oder Scan.

2

Vorkontieren

Das System schlägt Konto und Buchung vor, trainiert auf Ihre bisherige Buchungslogik.

3

Prüfen & freigeben

Sie sehen die fertige Buchung, kontrollieren, geben frei. Aus Erfassen wird Bestätigen.

Wie viel Routine steckt in Ihrer Belegverarbeitung?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat die manuelle Belegerfassung kostet.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Belege verarbeiten Sie im Monat?
Eingangsrechnungen, Kassenbelege, Bankbelege über alle Mandanten.
1.000
2.000
4.000
8.000+
Wie lange dauert ein Beleg im Schnitt?
Erfassen, kontieren, zuordnen, prüfen — pro Beleg.
3 Min
5 Min
8 Min
10 Min+
Was kostet eine Stunde Sachbearbeitung?
Grobe Hausnummer inkl. Lohnnebenkosten.
40 €
55 €
70 €
90 €+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
790 € einmalig

Wir richten die automatische Belegerkennung und Vorkontierung ein — angebunden an DATEV oder Ihre Kanzleisoftware. Wir sagen vorab ehrlich, was Ihr System schon kann und wo der Hebel liegt.

Der nächste Belegstapel liegt schon da.

Die Frage ist, ob Ihr Team ihn abtippt — oder nur noch durchsieht und freigibt.

Steuerberater Mandantenkommunikation
Für Steuerkanzleien

Jede Mandantenanfrage beantwortet — ohne dass jemand jede Mail tippt.

„Ist meine Erklärung schon durch?“, „Welche Unterlagen brauchen Sie?“, „Wie ist der Stand?“ — dieselben Fragen, jeden Tag, von jedem Mandanten. Einzeln beantwortet binden sie genau die Zeit, die fürs Fachliche fehlt.

Jüngere Mandanten erwarten heute sofort eine Antwort.

Mandanten — gerade jüngere Unternehmer — erwarten schnelle, digitale Rückmeldung. Bleibt sie aus, wächst der Unmut, im Zweifel wandern sie zur digital aufgestellten Kanzlei ab. Aber jede Statusfrage einzeln zu beantworten, ist im Tagesgeschäft kaum zu leisten.

Ein System, das Standardanfragen automatisch beantwortet und den Bearbeitungsstand von selbst kommuniziert, hält jeden Mandanten auf dem Laufenden — ohne dass ein Sachbearbeiter jede Mail einzeln schreibt.

„Die immer gleichen Status- und Rückfragen beantworten frisst den halben Tag — und der Mandant erwartet die Antwort sofort.“

Standardanfragen und Statusmeldungen laufen automatisch.

Wiederkehrende Fragen beantwortet das System selbst, Statusmeldungen zum Bearbeitungsstand gehen automatisch raus. Was echtes Urteil braucht, landet sauber bei der richtigen Person — der Rest erledigt sich, ohne Ihren Posteingang zu fluten.

1

Standardfragen automatisch

Wiederkehrende Fragen zu Stand, Unterlagen, Fristen beantwortet das System rund um die Uhr.

2

Status von selbst melden

Mandanten werden automatisch informiert, wenn sich etwas tut — ohne Nachfrage.

3

Den Rest sauber zuordnen

Was Fachwissen braucht, geht dokumentiert an die richtige Person, mit Frist und Verlauf.

Wie viel Zeit frisst die Mandantenkommunikation?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat in wiederkehrenden Anfragen stecken.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Mandantenanfragen erreichen die Kanzlei pro Woche?
Mails und Anrufe zu Status, Unterlagen, Rückfragen — über alle Mandanten.
60
120
200
350+
Wie viel Zeit kostet eine Anfrage im Schnitt?
Lesen, einordnen, antworten, dokumentieren.
5 Min
8 Min
12 Min
18 Min+
Was kostet eine Stunde Sachbearbeitung?
Grobe Hausnummer inkl. Lohnnebenkosten.
40 €
55 €
70 €
90 €+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
590 € einmalig

Wir richten die automatischen Antworten auf Standardanfragen und die Status-Benachrichtigungen ein — angebunden an Ihre Kanäle. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Die nächste „Wie ist der Stand?“-Mail kommt gleich.

Die Frage ist, ob jemand sie tippt — oder ob der Mandant längst automatisch informiert wurde.

Steuerberater Fristen & Haftung
Für Steuerkanzleien

Keine Steuerfrist mehr übersehen — und keine Haftung dafür.

Abgabefristen, Einspruchsfristen, Vorfristen, Nachfristen — über hunderte Mandanten, jede mit Haftung, wenn sie reißt. Manuell in Excel-Listen gepflegt, ist das fehleranfällig und ein permanenter Stressfaktor.

Eine versäumte Frist merkt man erst, wenn es zu spät ist.

Steuerliche Fristen sind existenzkritisch: Wer eine Abgabe- oder Einspruchsfrist verschläft, haftet — gegenüber dem Mandanten, im Zweifel mit der eigenen Berufshaftpflicht. Über hunderte Mandate behält das kein Mensch zuverlässig im Kopf.

Ein automatischer Fristen-Workflow berechnet Vor-, Haupt- und Nachfristen, erinnert gestuft die zuständigen Mitarbeiter und eskaliert bei Nichtbearbeitung an Teamleitung oder Partner — lückenlos dokumentiert als Ihr Nachweis.

„Eine einzige übersehene Abgabefrist — und im Ernstfall haftet die Kanzlei mit der Berufshaftpflicht.“

Jede Frist automatisch berechnet, überwacht, eskaliert.

Alle Fristen werden je Mandant zentral erfasst und automatisch überwacht — inklusive Vor- und Nachfristen. Das System erinnert gestuft, eskaliert bei Bedarf an die Partnerebene und dokumentiert jede Erledigung als Ihren Haftungsnachweis.

1

Fristen berechnen

Vor-, Haupt- und Nachfristen werden je Mandant automatisch aus den Stammdaten ermittelt.

2

Gestuft erinnern

Erinnerungen gehen rechtzeitig an die Zuständigen, eskalieren bei Nichtbearbeitung nach oben.

3

Lückenlos dokumentieren

Jede Erledigung wird festgehalten — Ihr Nachweis gegenüber Mandant und Haftpflicht.

Wie groß ist Ihr Fristen-Risiko?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Fristen Sie überwachen und was ein Versäumnis kostet.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Mandanten betreuen Sie?
Alle Mandate, für die Sie Fristen verantworten.
75
150
300
500+
Wie viele fristgebundene Vorgänge pro Mandant im Jahr?
Abgaben, Voranmeldungen, Einsprüche, Nachfristen — grob geschätzt.
4
8
12
20+
Was kostet eine versäumte Frist im Schnitt?
Verspätungszuschlag, Schaden, Haftung, Ärger — vorsichtig geschätzt.
1.000 €
2.500 €
5.000 €
10.000 €+
Das sichern Sie ab — pro Jahr:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
🛡️
vermiedenes Haftungsrisiko / Jahr
Fristen automatisch im Blick / Jahr
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
590 € einmalig

Wir richten die automatische Fristenberechnung und -überwachung für Ihren Mandantenstamm ein — Vor-/Haupt-/Nachfristen, gestufte Erinnerung, Eskalation, Dokumentation. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Die nächste Frist läuft gerade.

Die Frage ist, ob jemand daran denkt — oder ob das System längst erinnert hat, bevor es eng wird.