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Automatisierung für Hausverwaltungen

Sie verwalten Immobilien.Die Routine übernehmen wir.

Anfragen, Schäden, Belege, Fristen — der Verwalteralltag besteht aus Routine, die jeden Tag wiederkommt und trotzdem erledigt werden muss. Genau die automatisieren wir, damit Ihr Team den Kopf frei hat für das, was wirklich Urteilsvermögen braucht. Wählen Sie unten, wo es bei Ihnen am meisten hakt.

Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen?

Sagen Sie uns, wie Ihr Verwalteralltag aussieht — wir zeigen Ihnen, an welcher Stelle Automatisierung bei Ihnen am meisten Zeit freiräumt.

Hausverwaltung Anfragenflut
Für Hausverwaltungen

Anfragen, die in Postfächern versickern — damit ist Schluss.

Eigentümer, Mieter, Dienstleister — jeder will etwas, alles läuft über Telefon und Mail. Bei dreißig Objekten behält niemand mehr den Überblick, und am Ende bleibt das eine Anliegen liegen, das später als Beschwerde zurückkommt.

Eine Nachricht ist noch kein bearbeiteter Vorgang.

Der Verwalteralltag ist zur Hälfte Kommunikation: dieselben Fragen zu Nebenkosten, Hausordnung, Zuständigkeiten — Tag für Tag, über drei Kanäle verstreut. Jede einzeln zu beantworten frisst die Zeit, die für die kniffligen Fälle fehlt.

Ein System, das Standardanfragen automatisch erfasst, zuordnet und beantwortet, nimmt den Großteil davon ab — und sorgt dafür, dass nichts mehr unbemerkt im Postfach verschwindet.

„Anliegen verschwinden in Postfächern, Fristen geraten aus dem Blick — und am Ende steht die Beschwerde in der Eigentümerversammlung.“

Anfragen automatisch erfassen, zuordnen, beantworten.

Routineanfragen laufen über einen klaren, dokumentierten Weg statt über drei Postfächer. Standardfälle werden automatisch beantwortet, der Rest sauber zugeordnet und nachverfolgt — kein Anliegen verschwindet mehr.

1

Zentral erfassen

Alle Anfragen — Telefon, Mail, Portal — laufen an einer Stelle zusammen, statt sich über Postfächer zu verteilen.

2

Automatisch beantworten

Wiederkehrende Standardfragen beantwortet das System selbst, rund um die Uhr, mit den hinterlegten Infos.

3

Den Rest sauber zuordnen

Was Urteilsvermögen braucht, landet beim richtigen Mitarbeiter — dokumentiert, mit Frist, nachvollziehbar.

Wie viel Zeit gewinnen Sie zurück?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat die Anfragenflut Ihr Team kostet.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Anfragen erreichen Ihr Büro pro Woche?
Alle eingehenden Anliegen von Eigentümern, Mietern und Dienstleistern — Telefon, Mail, Portal.
30
60
100
150+
Wie viel Zeit kostet eine Anfrage im Schnitt?
Lesen, einordnen, antworten, dokumentieren — pro Anliegen.
5 Min
10 Min
15 Min
20 Min+
Was kostet eine Stunde Mitarbeiterzeit?
Grobe Hausnummer inkl. Lohnnebenkosten.
40 €
60 €
80 €
100 €+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
590 € einmalig

Wir richten die zentrale Anfragenerfassung und die automatischen Antworten für Ihre Standardfälle ein — angebunden an Ihre Kanäle. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Die nächste Eigentümerversammlung kommt bestimmt.

Die Frage ist, ob dort über liegengebliebene Anliegen geredet wird — oder ob längst alles dokumentiert und erledigt ist.

Hausverwaltung Schadensmeldungen & Handwerker
Für Hausverwaltungen

Jeder Schaden ein kleiner Projektfall — automatisch koordiniert.

Mieter meldet, Sie suchen den Handwerker, beauftragen, informieren den Eigentümer, haken nach, ob jemand kam. Pro Schaden ein halbes Dutzend Schritte — und bei jedem kann etwas liegenbleiben.

Der Schaden ist gemeldet — und jetzt fängt die Arbeit an.

Eine Schadensmeldung ist kein einzelner Vorgang, sondern eine Kette: aufnehmen, Handwerker finden, beauftragen, Termin abstimmen, Eigentümer informieren, Rechnung prüfen, abschließen. Jeder Schritt ein Anruf, eine Mail, ein Haken auf der Liste.

Bleibt einer liegen, ruft am Ende der Mieter verärgert an — oder der Eigentümer fragt, warum nichts passiert ist. Ein System, das die Kette automatisch durchsteuert, nimmt genau diese Kleinarbeit ab.

„Bis ein tropfender Hahn aufgenommen, vergeben und nachgehalten ist, vergeht eine halbe Stunde Telefoniererei — mal zehn Schäden im Monat.“

Die Schadens-Kette läuft von selbst durch.

Vom Eingang der Meldung bis zum Abschluss steuert das System jeden Schritt: Handwerker aus Ihrem Pool ansprechen, Termine abstimmen, Eigentümer automatisch informieren, Status nachhalten. Sie greifen nur ein, wo es Ihre Entscheidung braucht.

1

Meldung aufnehmen

Der Mieter meldet den Schaden über ein einfaches Formular — strukturiert, mit Fotos, ohne Telefonat.

2

Handwerker steuern

Das System spricht Handwerker aus Ihrem Pool an, holt Termine ein und hält den Status nach.

3

Alle informiert halten

Eigentümer und Mieter werden automatisch auf dem Laufenden gehalten — ohne dass Sie eine Mail tippen.

Was kostet Sie die Schadenskoordination?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat in der Handwerker-Koordination stecken.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Schadensfälle haben Sie im Monat?
Alle gemeldeten Schäden, die Sie koordinieren müssen.
5
10
20
40+
Wie viel Zeit kostet ein Fall im Schnitt?
Aufnahme, Handwerkersuche, Abstimmung, Nachhalten — pro Schaden.
30 Min
60 Min
90 Min
2 Std+
Was kostet eine Stunde Mitarbeiterzeit?
Grobe Hausnummer inkl. Lohnnebenkosten.
40 €
60 €
80 €
100 €+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
690 € einmalig

Wir richten den Schadens-Workflow ein — Meldeformular, Handwerker-Pool, automatische Benachrichtigungen, Status-Nachverfolgung. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Der nächste Wasserschaden wird gerade gemeldet.

Die Frage ist, ob Sie eine halbe Stunde telefonieren — oder ob die Kette von selbst anläuft und Sie nur freigeben.

Hausverwaltung Rechnungsprüfung & Buchhaltung
Für Hausverwaltungen

Belege, die sich selbst einsortieren.

Rechnung kommt, wird geprüft, kontiert, dem Objekt zugeordnet, abgelegt. Mal hundert, mal mehrere hundert im Monat. Jede einzeln in die Hand genommen — das summiert sich zu Tagen, die für anderes fehlen.

Hundert Belege, hundert Mal dieselben Handgriffe.

Belege prüfen, kontieren, dem richtigen Objekt zuordnen, ablegen — fachlich keine Raketenwissenschaft, aber stumpfe, fehleranfällige Wiederholung. Und je mehr Objekte, desto höher der Stapel.

Hier bin ich ehrlich: Einen Teil davon kann Ihre Verwaltersoftware vielleicht schon. Der Hebel liegt in dem, was sie nicht automatisch macht — Belege auslesen, vorkontieren, zuordnen, bevor sie überhaupt im System landen.

„Zweihundert Belege im Monat, jeder einzeln geprüft und kontiert — das sind mehrere volle Arbeitstage für reine Routine.“

Belege auslesen, vorkontieren, zuordnen — automatisch.

Eingehende Rechnungen werden automatisch ausgelesen, dem richtigen Objekt und Konto zugeordnet und vorbereitet ins System übergeben. Sie prüfen und geben frei, statt jeden Beleg von Hand zu erfassen.

1

Beleg auslesen

Rechnungen werden automatisch erfasst — Betrag, Datum, Lieferant, Objekt — egal ob Mail-Anhang oder Scan.

2

Vorkontieren & zuordnen

Das System schlägt Konto und Objekt vor, gelernt aus Ihren bisherigen Buchungen.

3

Prüfen & freigeben

Sie sehen nur noch die fertige Vorlage, kontrollieren und geben frei. Aus Erfassen wird Bestätigen.

Wie viel Routine steckt in Ihrer Belegerfassung?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat die manuelle Belegerfassung kostet.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Belege bearbeiten Sie im Monat?
Eingangsrechnungen, Quittungen, Belege über alle Objekte.
50
100
200
400+
Wie lange dauert ein Beleg im Schnitt?
Prüfen, kontieren, zuordnen, ablegen — pro Beleg.
3 Min
5 Min
8 Min
12 Min+
Was kostet eine Stunde Mitarbeiterzeit?
Grobe Hausnummer inkl. Lohnnebenkosten.
40 €
60 €
80 €
100 €+
Das gewinnen Sie zurück — pro Monat:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
⏱️
gesparte Stunden / Monat
💶
Wert dieser Zeit / Monat
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
490 € einmalig

Wir richten die automatische Belegerfassung und Vorkontierung ein — angebunden an Ihre Verwaltersoftware, soweit sie das zulässt. Wir sagen Ihnen vorab ehrlich, was Ihr System schon kann und was nicht.

Der nächste Belegstapel liegt schon da.

Die Frage ist, ob Sie ihn Stück für Stück abtippen — oder nur noch durchsehen und freigeben.

Hausverwaltung Beschluss- & Fristenkontrolle
Für Hausverwaltungen

Keine Frist mehr übersehen — und keine Haftung dafür.

Legionellenprüfung, Energieausweis, Verkehrssicherung, Wartungsintervalle, WEG-Beschlüsse — Dutzende Pflichten pro Objekt, jede mit Frist, jede mit Haftung, wenn sie reißt. Bei vielen Objekten wird das Nachhalten zur Daueraufgabe.

Die übersehene Frist merkt man erst, wenn es zu spät ist.

Anders als liegengebliebene Mails verzeiht eine versäumte Pflichtfrist nichts: Wer die Legionellenprüfung verschläft oder einen Beschluss nicht fristgerecht umsetzt, haftet — persönlich, rechtlich, wirtschaftlich.

Bei zwanzig, fünfzig, hundert Objekten kann kein Mensch alle Fristen im Kopf behalten. Eine lückenlose, automatische Überwachung ist hier keine Bequemlichkeit, sondern Risikoabsicherung.

„Eine einzige übersehene Verkehrssicherungspflicht oder Legionellenprüfung — und im Schadensfall haftet der Verwalter persönlich.“

Jede Frist automatisch im Blick — lückenlos dokumentiert.

Alle wiederkehrenden Pflichten und Beschluss-Fristen werden zentral erfasst und automatisch überwacht. Das System erinnert rechtzeitig, eskaliert bei Bedarf und dokumentiert jede Erledigung — Ihr Nachweis, dass alles seine Ordnung hatte.

1

Pflichten hinterlegen

Alle gesetzlichen und beschlossenen Fristen werden je Objekt einmal erfasst — Prüfungen, Wartungen, Umsetzungen.

2

Automatisch erinnern

Das System meldet sich rechtzeitig vor jeder Frist, eskaliert, wenn nichts passiert, und lässt nichts durchrutschen.

3

Lückenlos dokumentieren

Jede Erledigung wird festgehalten — Ihr Nachweis gegenüber Eigentümern, Beirat und im Haftungsfall.

Wie groß ist Ihr Fristen-Risiko?

Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Fristen Sie im Blick behalten müssen und was ein Versäumnis kostet.

Entlastungs-Rechner
Wie viele Objekte / WEGs verwalten Sie?
Alle betreuten Einheiten, für die Sie Pflichten und Fristen verantworten.
10
25
50
100+
Wie viele fristgebundene Pflichten pro Objekt im Jahr?
Prüfungen, Wartungen, Beschlussumsetzungen, Nachweise — grob geschätzt.
3
5
8
12+
Was kostet eine versäumte Frist im Schnitt?
Nachbesserung, Schaden, Haftung, Ärger — eine vorsichtige Hausnummer.
500 €
1.500 €
3.000 €
5.000 €+
Das sichern Sie ab — pro Jahr:
Auf Basis Ihrer Angaben, konservativ gerechnet.
🛡️
vermiedenes Haftungsrisiko / Jahr
Fristen automatisch im Blick / Jahr
Prototyp — Zahlen & Annahmen sind Platzhalter und werden später kalibriert.
Einrichtung ab
490 € einmalig

Wir richten die Fristen- und Beschlussüberwachung für Ihren Bestand ein — Pflichten-Katalog, Erinnerungen, Eskalation, Dokumentation. Läuft danach ohne laufende Mehrkosten.

Die nächste Frist läuft gerade.

Die Frage ist, ob Sie daran denken — oder ob das System längst erinnert hat, bevor es eng wird.