Sie verwalten Immobilien.Den Rest übernehmen wir.
Anfragen, Schäden, Buchhaltung, Fristen — der Verwaltungsalltag besteht zu einem Gutteil aus Arbeit, die planbar, dokumentierbar und automatisierbar ist. Wählen Sie, wo es bei Ihnen am meisten hakt.
Die vier größten Zeitfresser im Verwalteralltag.
Anfragen & Kommunikation
Eigentümer, Mieter, Dienstleister — alle wollen Antworten. Wer nicht automatisiert, verbringt den halben Tag mit Standardanfragen.
Schadenskoordination
Bis ein Schaden aufgenommen, vergeben und nachgehalten ist, geht eine halbe Stunde Telefoniererei drauf — mal zehn Schäden im Monat.
Belegerfassung & Buchhaltung
Zweihundert Belege im Monat, jeder einzeln geprüft und kontiert — das sind mehrere volle Arbeitstage für reine Routine.
Fristen & Pflichten
Eine übersehene Verkehrssicherungspflicht oder Legionellenprüfung — und im Schadensfall haftet der Verwalter persönlich.
Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen?
Sagen Sie uns, wie Ihr Verwaltungsalltag aussieht — wir zeigen Ihnen, wo Automatisierung am schnellsten Zeit und Geld bringt.
Weniger Routineanfragen — mehr Zeit für das, was wirklich Ihr Urteil braucht.
Anliegen verschwinden in Postfächern, Fristen geraten aus dem Blick — und am Ende steht die Beschwerde in der Eigentümerversammlung. Wir automatisieren den Standard, damit Sie sich ums Wesentliche kümmern.
Eine Nachricht ist noch kein bearbeiteter Vorgang.
Mieter, Eigentümer, Dienstleister — jeder will Antwort, Status, Bestätigung. 70% davon sind Standardfälle, die immer gleich beantwortet werden.
„Anliegen verschwinden in Postfächern, Fristen geraten aus dem Blick — und am Ende steht die Beschwerde in der Eigentümerversammlung."
Wie viel Zeit gewinnen Sie zurück?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat die Anfragenflut Ihr Team kostet.
Anfragen pro Woche im Büro?
Zeit pro Anfrage im Schnitt?
Stundenkosten Mitarbeiter?
Wir richten Ihre Anfragen-Automatisierung ein — Eingangsbestätigung, Kategorisierung, Standardantworten.
Die nächste Eigentümerversammlung kommt bestimmt.
Die Frage ist, ob Sie dann noch im Rückstand mit Anfragen sind — oder ob das System sie längst abgearbeitet hat.
Die Schadens-Kette läuft — auch wenn Sie gerade in der Eigentümerversammlung sitzen.
Schaden melden, Handwerker suchen, Auftrag vergeben, nachhalten, dokumentieren — das sind sechs Schritte, von denen vier automatisierbar sind. Wir bauen die Strecke, Sie behalten die Kontrolle.
Der Schaden ist gemeldet — und jetzt fängt die Arbeit an.
Aufnahme, Handwerkersuche, Abstimmung, Nachhalten — pro Schaden eine halbe Stunde Koordination, die nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun hat.
„Bis ein tropfender Hahn aufgenommen, vergeben und nachgehalten ist, vergeht eine halbe Stunde Telefoniererei — mal zehn Schäden im Monat."
Was kostet Sie die Schadenskoordination?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat in der Handwerker-Koordination stecken.
Schadensfälle pro Monat?
Zeit pro Fall im Schnitt?
Stundenkosten Mitarbeiter?
Wir richten Ihre Schadens-Strecke ein — Aufnahme, Handwerker-Matching, Statusmeldungen, Dokumentation.
Der nächste Wasserschaden wird gerade gemeldet.
Die Frage ist, ob er Ihren Vormittag frisst — oder ob das System die ersten vier Schritte schon erledigt hat, bevor Sie davon wissen.
Belege erfassen, die sich von selbst einordnen.
Zweihundert Belege im Monat, jeder einzeln geprüft und kontiert — das sind mehrere volle Arbeitstage für reine Routine. Wir automatisieren die Erfassung, damit Ihr Team die Zeit für echte Prüfung hat.
Routine, die niemanden voranbringt.
Rechnung öffnen, Objekt zuordnen, Kostenstelle prüfen, Beleg ablegen — viermal dasselbe, hundert Mal im Monat. Nichts davon braucht Urteilsvermögen.
„Zweihundert Belege im Monat, jeder einzeln geprüft und kontiert — das sind mehrere volle Arbeitstage für reine Routine."
Wie viel Zeit steckt in der Belegerfassung?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Stunden im Monat die manuelle Belegerfassung kostet.
Belege pro Monat?
Zeit pro Beleg im Schnitt?
Stundenkosten Mitarbeiter?
Wir richten Ihre automatische Belegerfassung ein — OCR, Zuordnung, Vorkontierung, Ablage.
Nächsten Monat kommen wieder zweihundert Belege.
Die Frage ist, ob Ihr Team sie wieder einzeln erfasst — oder ob das System sie verarbeitet, während Ihr Team prüft.
Keine Frist entgeht — auch wenn dreißig Objekte gleichzeitig laufen.
Verkehrssicherung, Legionellenprüfung, Heizkostenabrechnung, WEG-Beschlüsse — wer dreißig Objekte verwaltet, hat Hunderte fristgebundener Pflichten im Jahr. Ein System, das keine vergisst, ist keine Kür, sondern Pflicht.
Was man im Kopf behält, vergisst man auch.
Tabellen, Kalender, Post-its — je mehr Objekte, desto fragiler das System. Eine einzige versäumte Frist kann im Schadensfall zur persönlichen Haftung führen.
„Eine einzige übersehene Verkehrssicherungspflicht oder Legionellenprüfung — und im Schadensfall haftet der Verwalter persönlich."
Wie viele Fristen verwalten Sie — und was kostet eine versäumte?
Drei kurze Angaben — und Sie sehen, wie viele Fristen Sie im Blick behalten müssen und was ein Versäumnis kostet.
Objekte / WEGs unter Verwaltung?
Fristgebundene Pflichten pro Objekt / Jahr?
Was kostet eine versäumte Frist?
Wir richten Ihr Fristen-Überwachungssystem ein — alle Objekte, alle Pflichten, automatische Erinnerungen.
Irgendwo läuft gerade eine Frist.
Die Frage ist, ob das System es weiß — oder ob Sie es erst merken, wenn der Brief vom Anwalt kommt.